Boston/MA - ein Tatsachenbericht
Jetzt also endlich mal ein kurzer Bericht, wie es uns in Boston ergangen ist. Los geht's ...
Donnerstag, 18. September
Unser Flug ging um 6:10 Uhr, also hiess es fruehzeitig raus aus dem Bett und ab zum Flughafen. Lief aber alles wie am Schnuerchen, vom Aufstehen, zum Einchecken, zum puenktlichen Abflug. Auch unser Zwischenstop in Chicago lief ohne Probleme - goennten uns dort erstmal Fruehstueck und weiter ging's gen Boston. Dort kamen wir um ca. 13 Uhr an und dank oeffentlicher Verkehrsmittel (man nennt die U-Bahn dort "T") waren wir schon um 14 Uhr in unserem Hotel - dem Courtyard Marriott in der Tremont Street. Beste Lage, muss ich sagen. Nur ein paar Blocks suedlich vom Boston Common Park. Man konnte ueberall bequem zu Fuss hin laufen oder aber ganz einfach die "T" benutzen. Wie dem auch sei ... Mittag gab's bei Jacob Wirth ... 'nem deutschen Restaurant um die Ecke. Danach erkundeten wir zu Fuss die naehere Umgebung. Den Tag kriegten wir relativ schnell um die Ecke und waren abends auch ziemlich muede, nachdem wir ja schon um 3:30 Uhr aufgestanden sind.
Freitag, 19. September
Nach 'nem leckeren Fruehstueck in 'nem kleinen Cafe in der Naehe vom Park ging's auf "grosse" Stadterkundung. Der Freedom Trail stand auf dem Plan. Das ist eine festgesetzte Route, der man folgen kann und dann gleich mal 16 Sehenswuerdigkeiten mit einem Mal abklappert. Gesagt, getan. Wir sahen Kirchen, Friedhoefe, alte Rathaeuser, etc. Mittag assen wir in 'nem kleinen Fischrestaurant namens "The Daily Catch", wo man nur bar bezahlen kann und wo hoechstens 20 Leute reinpassen. Lecker war's. Gut gestaerkt ging's dann munter weiter. Dauerte bis zum Nachmittag, bis wir alles abgeklappert hatten. Uff!!! Was 'ne Strecke. Abends assen wir im "Union Oyster House", einem der aeltesten Restaurants der Stadt. Urgemuetlich ... leider ein bisschen teuer. Hatten ja ueberlebt, ob wir uns Lobster goennen sollten, aber haben davon dann doch abstand genommen. ;)
Samstag, 20. September
Samstag ging's nach 'nem Bagel-Fruehstueck nach Brookline zur Sam-Adams-Brauerei. Wir versuchen ja in jedem Urlaub entweder eine Winzerei oder Brauerei zu besuchen. Dieses Mal also eine Brauerei! War mir eh egal ... darf ja nichts trinken. Dauerte auch gar nicht so lange, da dort nur zu Testzwecken gebraut wird. Getestet wurde aber auch von den Besuchern. Wir bekamen jeder ein Glas (zum nach Hause nehmen) und dann wurde verkostet. Dem Goettergatten hat's gefallen - das ist ja die Hauptsache. Am Nachmittag ging's zum Hafen ... dort waren wir naemlich noch nicht. Sind ein bisschen herumspaziert und haben nach dem Schiff gesucht, dass in der Boston Tea Party eine Rolle spielte. Das muss wohl aber verlegt worden sein, denn fuendig wurden wir leider nicht. Abends ueberlegten wir uns, dass wir ja unbedingt noch irgendwo Gebaeck herkriegen sollten. Mike's Pastries sind stadtbekannt, also pilgerten wir dorthin. Waren allerdings auch nicht die einzigen ... die Schlange war lang ... ausm Geschaeft raus. Aber unsere Geduld wurde belohnt. Die Sachen, die wir gekauft haben, waren erste Sahne. :)
Sonntag, 21. September
Am Sonntag bekamen wir Fruehstueck im Hotel ... Brunch sozusagen. Wir schlugen uns also erstmal gemuetlich den Bauch voll, bevor wir langsam gen Norden spazierten. Wollten uns noch mal die Nachbarschaft namens Beacon Hill mit ihren Backsteingebaeuden anschauen, bevor es nach Cambridge ging, um den Harvard Campus zu besuchen. Harvard selbst war uebrigens eher unspektakulaer ... man durfte in keins der Gebaeude rein und draussen gab's jetzt auch nicht sooooooooo viel zu sehen. Egal ... war trotzdem ein schoener Tag, um ein bisschen rumzuspazieren. Abends assen wir in einem kleinen italienischen Strassencafe in der Newbury Street und schauten uns dort auf dieser Einkaufsmeile ein bisschen um.
Montag, 22. September
Das war der einzige Tag, dan dem es bedeckt und ein bisschen windig war. Wir wollten aber trotzdem unseren Plan, nach Salem zu fahren, nicht aufgeben. Die Faehre war das Transportmittel unserer Wahl. Grober Fehler! Das wurde uns aber erst spaeter klar. Die Schnellfaehre tat naemlich genau, was ihr Name schon besagte ... schnell fahren. Und mit den Wellen war das ein ganz schoenes Gehopse. Mir ging's eigentlich bis zum Schluss ganz gut, bevor sich das Blatt wendete. Dem Goettergatten wurde schon vorher bluemerant. Egal ... wir entschieden, dass wir auf dem Rueckweg keinen Fuss auf die Faehre setzen wuerden ... der Zug tat's auch. Salem selbst war eher enttaeuschend. Dort war nicht viel los und die Museen waren total ueberteuert. Denke mal, dass um Halloween rum da richtig was los ist, aber Ende September war einfach nur tote Hose. Egal ... wir haben das Beste draus gemacht und sind halt ein bisschen durch die Stadt gewandert, bevor's wieder zurueck nach Boston ging. Unser Abschiedsdinner hatten wir in 'nem italienischen Restaurant, was sagenhaft gut war ... wir hatten Lobster-Ravioli und noch ein anderes Gericht. Goettlich. Haetten wir gewusst, dass die so gut sind, waeren wir bestimmt schon vorher mal hin. Egal ...
Dienstag, 23. September
Es hiess Abschied nehmen vom schoenen Boston. Unser Flug ging um 10:40 Uhr, somit mussten wir nicht uebermaessig zeitig aufstehen. Haben auch den Weg zum Flughafen wieder gut gefunden und puenktlich eingecheckt. Alle Fluege liefen super und um 16:00 Uhr waren wir zurueck in Wichita.
Fazit: Boston ist eine sehr interessante Stadt mit vielen Sehenswuerdigkeiten und unendlich vielen Moeglichkeiten, was Essen anbetrifft. Kann man nur weiterempfehlen. War aber trotzdem schoen, wieder zu Hause zu sein. Ich muss es ja zugeben. ;)
Donnerstag, 18. September
Unser Flug ging um 6:10 Uhr, also hiess es fruehzeitig raus aus dem Bett und ab zum Flughafen. Lief aber alles wie am Schnuerchen, vom Aufstehen, zum Einchecken, zum puenktlichen Abflug. Auch unser Zwischenstop in Chicago lief ohne Probleme - goennten uns dort erstmal Fruehstueck und weiter ging's gen Boston. Dort kamen wir um ca. 13 Uhr an und dank oeffentlicher Verkehrsmittel (man nennt die U-Bahn dort "T") waren wir schon um 14 Uhr in unserem Hotel - dem Courtyard Marriott in der Tremont Street. Beste Lage, muss ich sagen. Nur ein paar Blocks suedlich vom Boston Common Park. Man konnte ueberall bequem zu Fuss hin laufen oder aber ganz einfach die "T" benutzen. Wie dem auch sei ... Mittag gab's bei Jacob Wirth ... 'nem deutschen Restaurant um die Ecke. Danach erkundeten wir zu Fuss die naehere Umgebung. Den Tag kriegten wir relativ schnell um die Ecke und waren abends auch ziemlich muede, nachdem wir ja schon um 3:30 Uhr aufgestanden sind.
Freitag, 19. September
Nach 'nem leckeren Fruehstueck in 'nem kleinen Cafe in der Naehe vom Park ging's auf "grosse" Stadterkundung. Der Freedom Trail stand auf dem Plan. Das ist eine festgesetzte Route, der man folgen kann und dann gleich mal 16 Sehenswuerdigkeiten mit einem Mal abklappert. Gesagt, getan. Wir sahen Kirchen, Friedhoefe, alte Rathaeuser, etc. Mittag assen wir in 'nem kleinen Fischrestaurant namens "The Daily Catch", wo man nur bar bezahlen kann und wo hoechstens 20 Leute reinpassen. Lecker war's. Gut gestaerkt ging's dann munter weiter. Dauerte bis zum Nachmittag, bis wir alles abgeklappert hatten. Uff!!! Was 'ne Strecke. Abends assen wir im "Union Oyster House", einem der aeltesten Restaurants der Stadt. Urgemuetlich ... leider ein bisschen teuer. Hatten ja ueberlebt, ob wir uns Lobster goennen sollten, aber haben davon dann doch abstand genommen. ;)
Samstag, 20. September
Samstag ging's nach 'nem Bagel-Fruehstueck nach Brookline zur Sam-Adams-Brauerei. Wir versuchen ja in jedem Urlaub entweder eine Winzerei oder Brauerei zu besuchen. Dieses Mal also eine Brauerei! War mir eh egal ... darf ja nichts trinken. Dauerte auch gar nicht so lange, da dort nur zu Testzwecken gebraut wird. Getestet wurde aber auch von den Besuchern. Wir bekamen jeder ein Glas (zum nach Hause nehmen) und dann wurde verkostet. Dem Goettergatten hat's gefallen - das ist ja die Hauptsache. Am Nachmittag ging's zum Hafen ... dort waren wir naemlich noch nicht. Sind ein bisschen herumspaziert und haben nach dem Schiff gesucht, dass in der Boston Tea Party eine Rolle spielte. Das muss wohl aber verlegt worden sein, denn fuendig wurden wir leider nicht. Abends ueberlegten wir uns, dass wir ja unbedingt noch irgendwo Gebaeck herkriegen sollten. Mike's Pastries sind stadtbekannt, also pilgerten wir dorthin. Waren allerdings auch nicht die einzigen ... die Schlange war lang ... ausm Geschaeft raus. Aber unsere Geduld wurde belohnt. Die Sachen, die wir gekauft haben, waren erste Sahne. :)
Sonntag, 21. September
Am Sonntag bekamen wir Fruehstueck im Hotel ... Brunch sozusagen. Wir schlugen uns also erstmal gemuetlich den Bauch voll, bevor wir langsam gen Norden spazierten. Wollten uns noch mal die Nachbarschaft namens Beacon Hill mit ihren Backsteingebaeuden anschauen, bevor es nach Cambridge ging, um den Harvard Campus zu besuchen. Harvard selbst war uebrigens eher unspektakulaer ... man durfte in keins der Gebaeude rein und draussen gab's jetzt auch nicht sooooooooo viel zu sehen. Egal ... war trotzdem ein schoener Tag, um ein bisschen rumzuspazieren. Abends assen wir in einem kleinen italienischen Strassencafe in der Newbury Street und schauten uns dort auf dieser Einkaufsmeile ein bisschen um.
Montag, 22. September
Das war der einzige Tag, dan dem es bedeckt und ein bisschen windig war. Wir wollten aber trotzdem unseren Plan, nach Salem zu fahren, nicht aufgeben. Die Faehre war das Transportmittel unserer Wahl. Grober Fehler! Das wurde uns aber erst spaeter klar. Die Schnellfaehre tat naemlich genau, was ihr Name schon besagte ... schnell fahren. Und mit den Wellen war das ein ganz schoenes Gehopse. Mir ging's eigentlich bis zum Schluss ganz gut, bevor sich das Blatt wendete. Dem Goettergatten wurde schon vorher bluemerant. Egal ... wir entschieden, dass wir auf dem Rueckweg keinen Fuss auf die Faehre setzen wuerden ... der Zug tat's auch. Salem selbst war eher enttaeuschend. Dort war nicht viel los und die Museen waren total ueberteuert. Denke mal, dass um Halloween rum da richtig was los ist, aber Ende September war einfach nur tote Hose. Egal ... wir haben das Beste draus gemacht und sind halt ein bisschen durch die Stadt gewandert, bevor's wieder zurueck nach Boston ging. Unser Abschiedsdinner hatten wir in 'nem italienischen Restaurant, was sagenhaft gut war ... wir hatten Lobster-Ravioli und noch ein anderes Gericht. Goettlich. Haetten wir gewusst, dass die so gut sind, waeren wir bestimmt schon vorher mal hin. Egal ...
Dienstag, 23. September
Es hiess Abschied nehmen vom schoenen Boston. Unser Flug ging um 10:40 Uhr, somit mussten wir nicht uebermaessig zeitig aufstehen. Haben auch den Weg zum Flughafen wieder gut gefunden und puenktlich eingecheckt. Alle Fluege liefen super und um 16:00 Uhr waren wir zurueck in Wichita.
Fazit: Boston ist eine sehr interessante Stadt mit vielen Sehenswuerdigkeiten und unendlich vielen Moeglichkeiten, was Essen anbetrifft. Kann man nur weiterempfehlen. War aber trotzdem schoen, wieder zu Hause zu sein. Ich muss es ja zugeben. ;)
Wildwest_in_Wichita - 28. Sep, 15:53
