3
Jan
2008

Happy New Year

Wow, schneller als gedacht war es hier, das neue Jahr 2008. Und lange ist es her, seitdem ich das letzte Mal einen Eintrag verfasst habe. Deshalb muss an dieser Stelle erst einmal der frohe Neujahrswunsch an all meine treuen Leser erfolgen. Ich hoffe, dass alle ein wunderschoenes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch hatten.

Wie die meisten wissen, begaben mein Goettergatte und ich uns auf die weite Reise gen Osten in die „alte Heimat“. Am 15.12. ging’s los, allerdings nicht ohne Probleme. Der Schnee, der am Freitag (14.12.) zu fallen begann, wollte und wollte nicht aufhoeren. Dementsprechend ging’s schon schleppend los – wir sassen fest in Wichita und es ging erst mit 2,5 Stunden Verspaetung und die Luefte. Dementsprechend verpassten wir unseren Flug nach Muenchen und mussten einen Umweg ueber Frankfurt machen (wo wir abermals unseren Flug nach Muenchen verpassten). Egal wie, wir kamen mit allerhand Verspaetung in Bayern’s Hauptstadt an, wo uns eine Eiseskaelte erwartete. Trotzdem genossen wir unsere Zeit dort, vor allem, weil wir endlich mal wieder „quality time“ mit meinem Cousinchen verbringen konnten. So wurden der Weihnachtsmarkt, das Hofbraeuhaus, das Deutsche Museum und die BMW Welt besucht. Dick eingepackt wohlgemerkt, denn Temperaturen um -5 Grad Celsius waren die Regel.

Am 19.12. verabschiedeten wir uns von Muenchen und fuhren mit dem Zug nach Nuernberg, wo wir in einem der aeltesten Hotels der Stadt (Hotel Elch) abstiegen. Der Nuernberger Christkindlmarkt stand auf dem Programm und auch die Burg wurde besucht. Ansonsten gingen wir es eher ruhig an.

Am 21.12. ging’s dann endlich gen Nordosten zu meinen Eltern. Wurde aber auch Zeit! Und dort wurde ich dann krank. Muss schon in mir gesteckt haben, das Ganze. Aber da kam’s dann raus. Husten gefolgt von Schnupfen nach Weihnachten. Bin das Ganze immer noch nicht los und auch meinen Goettergatten hat’s jetzt erwischt. Mei, mei, mei.

Der Aufenthalt zu Hause war mehr oder weniger unspektakulaer. Weihnachten, der Geburtstag meiner Nichte, ein weiteres Familientreffen ... keine grossen Aufregungen, dafuer aber viel Zeit zum relaxen. Auch mal schoen und mehr als noetig.

Am 29.12. ging’s dann schon wieder latent nach Westen. Erstmal nur nach Frankfurt, um dort Silvester zu feiern. Auch das war eher gemuetlich in netter Runde, gutem Essen und dem guten Werder’schen Kirschwein.

Am 1.1. hiess es dann Abschied nehmen von Deutschland. Um 13 Uhr ging’s zurueck in die Staaten. Der Flug von Frankfurt nach Denver war viiiiiiiiiel zu lang und wir waren froh, als wir um 21 Uhr Ortszeit endlich wieder in Wichita landeten. So traurig es war, Deutschland wieder verlassen zu muessen, so schoen war es doch, wieder im eigenen Bett schlafen zu koennen. Hat alles seine guten und schlechten Seiten.

Und nun hat der Alltag wieder angefangen. Heute war mein erster Tag im Buero, der sich bald zu Ende neigt. Wird auch Zeit – ich bin ganz erledigt. Deshalb auch Schluss fuer heute. Bis bald also ...

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